Was tun bei Klebstoffknappheit?

Hohe Klebstoffpreise und Lieferengpässe dominieren den Weltmarkt. Der Druck auf produzierende Unternehmen steigt. Gerade in der Verpackungsindustrie stellt Klebstoffknappheit ein ernsthaftes Problem für die Produktionssicherheit dar, denn: Ohne Klebstoff keine Verpackung. Da hilft nur eins: Weniger Klebstoff verbrauchen.

Elektrischer Auftragskopf Volta mit Maschinenbediener und Unternehmer im Hintergrund (unscharf)

Jetzt zählt jeder Tropfen   

Die Klebstoffindustrie warnt vor Risiken in den Lieferketten. Klebstoff ist spürbar teurer geworden und könnte sogar knapp werden. Dies stellt ein grosses Risiko für viele Unternehmen dar, besonders wenn Verpackungen im Spiel sind. Doch das eigentliche Problem sind nicht die hohen Klebstoffpreise. Steigende Materialpreise lassen sich kalkulieren. Ein Produktionsstillstand nicht.

Was passiert, wenn der benötigte Klebstoff nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung steht? Die Produktionssicherheit ist gefährdet. Denn wenn die Linie stillsteht, entstehen innert kürzester Zeit deutlich höhere Kosten durch Lieferverzögerungen, fehlende Einnahmen und unzufriedene Kunden. 

Was also tun, wenn Klebstoff knapp wird? Zum Glück gibt es mit elektrischen Auftragsköpfen gute Lösungsansätze. Denn wer weniger Klebstoff verbraucht, produziert länger. Der elektrische Auftragskopf Volta zum Beispiel spart bis zu 60 % Klebstoff – bei gleicher Haftung! Es ist also möglich, weniger Klebstoff aufzutragen und trotzdem sicher – und länger – zu produzieren. 

Erfahren Sie auf unserer Landingpage, wie Sie mit Volta Klebstoff sparen können – und registrieren Sie sich, um Ihr persönliches Sparpotenzial berechnen zu lassen.

Persönliches Sparpotenzial berechnen

 

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